Montag, 9. Mai 2016

Buchrezension zu "The Gracekeepers" von Kirsty Logan

























Fantasy
Taschenbuch: 320 Seiten
Erscheinung: 10. März 2016
Verlag: Randomhouse UK
ISBN: 978-1784700133
empfohlener Verkaufspreis: 10,00 Euro [D]

Bewertung:
2 von 5 Tintenkleckse








North lives on a circus boat with her beloved bear, keeping a secret that could capsize her life.
Callanish lives alone in her house in the middle of the ocean, tending the graves of those who die at sea. As penance for a terrible mistake, she has become a gracekeeper.

A chance meeting between the two draws them magnetically to one another - and to the promise of a new life.

But the waters are treacherous, and the tide is against them.
 







Das Cover hatte sofort meine Aufmerksamkeit – ein Boot, das im Meer treibt. Auf dem Boot eine Frau. Es verrät nicht viel, weswegen ich wissen wollte, wie es zu dieser Situation kam. Erst beim Lesen des Klappentextes habe ich einen Einblick in die Handlung des Buches bekommen.   

Mit dem Schreibstil konnte ich mich nicht anfreunden. Bereits zu Beginn hatte ich Probleme mit dem Buch, vor allem mit den schwierigen englischen Wörtern, die teilweise nicht einmal existieren. Ich lese viel auf Englisch, aber für dieses Buch habe ich wirklich lange gebraucht, bis ich überhaupt einen Teil der Handlung verstanden habe. Falls man sein Englisch aufbessern will kann ich dieses Buch nicht empfehlen, es ist wirklich schwer zu verstehen.

Wir befinden uns in der Zukunft, die Welt wie wir sie kennen existiert nicht mehr. Es gibt kaum noch Land, fast nur noch Wasser. In dieser Welt, in der es Vorurteile und Konflikte zwischen den Meeres- und Landbewohnern gibt, treffen North und Callanish aufeinander. North lebt auf dem Land, Callanish auf dem Wasser.

Die Handlung war durchgängig sehr zäh und ich habe mich gefragt, was die Autorin letztendlich erzählen möchte. Das Buch gehört in die Sparte Fantasy, es ist dystopisch, aber manchmal kam es mir auch wie ein Märchen vor.
 
Leider habe ich dieses Jahr kein Glück mit englischsprachigen Büchern. Auch dieses konnte mich nicht überzeugen. Ich hoffe, ich habe bei meinem nächsten englischsprachigen Buch ein besseres Händchen.








Sehr gewöhnungsbedürftiger Schreibstil und eine langatmige Handlung. Positiv zu erwähnen ist die Liebe zu Details, die die Autorin stellenweise hat.


Vielen Dank an blogg dein buch für das Rezensionsexemplar.
 

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