Montag, 15. September 2014

Buchrezension zu "Das Wunschjahr" von Andrea Lochen

Das Wunschjahr


Frauen
Liebesroman

Taschenbuch: 400 Seiten
Erscheinung: 08. August 2014
Verlag: Ullstein
ISBN: 978-3548285689
empfohlener Verkaufspreis: 9,99 Euro [D]
Leseprobe

Bewertung:
3 von 5 Tintenkleckse

Klappentext

Neues Jahr, neues Glück. Als Olive Watson am Neujahrsmorgen aufwacht, traut sie ihren Augen nicht: Sie liegt im Bett ihres Exfreundes Phil. Dabei hatte sie sich doch letztes Jahr von ihm getrennt. Aber niemand außer ihr erinnert sich daran.

Für Phil, Olives Eltern, ihre Mitbewohnerin hat einfach das neue Jahr angefangen - sie ist die Einzige, bei der das Schicksal auf »Zurückspulen« gedrückt hat. Olive muss sich entscheiden: Soll sie alles genauso machen wie im Vorjahr, oder ist das ihre einmalige Chance, an der eigenen Zukunft zu drehen?


Meine Meinung
"Stell Dir vor, Du könntest die Zeit zurückdrehen...", dieser Satz, mit dem das Buch beworben wird, hat mich so neugierig gemacht, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte. Beim Klappentext wurde mir bereits klar, dass es sich nicht um einen Zeitreiseroman handelt. Olive kann die Zeit nicht selbst zurückdrehen, sondern wird ein Jahr zurückgeworfen. Am Neujahrsmorgen 2012 erwacht sie wieder am Neujahrsmorgen 2011. Das ist der einzige Zeitsprung, der in diesem Buch stattfindet.

Es gibt drei große Ereignisse, die in 2011 in Olives Leben passiert sind. Ihre Beziehung ging in die Brüche, ihre Mutter hat noch einmal geheiratet und sie hat sich von ihrer besten Freundin entfernt.
Nun bekommt sie die Chance, das Jahr noch einmal zu erleben und ihre Entscheidungen zu überdenken.

Anfangs hätte ich das Buch fast abgebrochen, denn das erste Viertel des Buches zieht sich sehr in die Länge. Ich hatte das Gefühl, dass einfach nichts passiert. Dann hat es mich aber etwas mehr gepackt, als es um Details aus Olives Leben in 2011 ging. Auch wenn Olive mir nicht wirklich ans Herz gewachsen ist, da ich oftmals ihr Verhalten nicht nachvollziehen konnte, wurde es etwas spannender. Am Ende habe ich sogar mitgefiebert.


Fazit
Insgesamt war es ein schöner Liebesroman, der keine fantastischen Elemente - abgesehen von dem Zeitsprung - enthielt. Es hat mich nach den Startschwierigkeiten gut unterhalten.

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