Montag, 17. Februar 2014

Buchrezension zu Zwischen uns die Zeit von Tamara Ireland Stone

Zwischen uns die Zeit

Jugendbuch
Zeitreise

Hardcover: 432 Seiten
Erscheinung: 25. November 2013
Verlag: cbj
ISBN: 978-3-570-15470-0
empfohlener Verkaufspreis: 16,99€ [D]
Leseprobe

Bewertung:
3 von 5 Tintenkleckse


Klappentext








Die Geschichte einer unmöglichen Liebe: Bezaubernd, romantisch, herzergreifend - Anna ist sechzehn, als sie Bennett kennenlernt, den geheimnisvollen Neuen an ihrer Schule, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt. Fast scheint es ihr, als würden sie sich kennen. Doch Bennett stammt aus dem weit entfernten San Francisco.
Als die beiden sich näherkommen, vertraut Bennett ihr sein unglaubliches Geheimnis an: Er ist aus dem Jahr 2012 ins Jahr 1995 gereist, um seine Schwester wiederzufinden. Nicht nur Tausende von Kilometern trennen Anna von ihm, sondern ganze 17 Jahre … Nie hätten sie sich kennenlernen dürfen, und beide wissen, dass er nicht bei ihr bleiben kann.
Als Bennett tatsächlich verschwindet, steht Anna vor einer Entscheidung, die ihr alles abverlangt und ihr Leben grundlegend verändern wird …



Meine Meinung







Man ist von Anfang an in der Handlung, was mir sehr gut gefällt. Auch der Schreibstil ist flüssig, so dass man das Buch sehr schnell lesen kann. Die Seiten fliegen förmlich dahin.

Anna ist sportlich und läuft jeden Tag bereits vor der Schule. Ihr Training lässt sie nie aus. Als sie im Stadion einen Jungen in ihrem Alter sieht, der plötzlich verschwindet, ist sie verwirrt. Später an diesem Tag sieht sie den Jungen in der Schule – er heißt Bennett und ist neu an der Schule. Sie konfrontiert ihn mit der Tatsache, dass sie ihn im Stadion gesehen hat, doch er streitet dies glaubwürdig ab.

Durch den Klappentext weiß der Leser bereits von der Gabe Bennetts und so kann man leider nicht mit Anna zusammen herausfinden, dass Bennett durch die Zeit reisen kann. Das hat mir die Spannung genommen.

Zudem wirft die Handlung leider einige Fragen auf, die nicht beantwortet werden, was mich gestört hat. Der Ansatz war gut, doch wurden manche Handlungsstränge nicht weitergeführt, die interessant gewesen wären. Die Handlung kam mir manchmal erzwungen und nicht gut durchdacht vor.

Was mir gut gefallen hat war die Liebesgeschichte zwischen Anna und Bennett. Das erste Verliebt sein, die schnelle Schwärmerei, das entsprach alles dem Alter der Protagonisten. Die Gefühle kamen bei mir an und ich fand diese sehr berührend.



Fazit







Flüssiger Schreibstil und eine nette Handlung, leider war diese jedoch in meinen Augen nicht gut durchdacht und teilweise nicht nachvollziehbar.



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