Montag, 21. Januar 2013

Buchrezension zu Saving Phoenix – Die Macht der Seelen 2 von Joss Stirling

Saving PhoenixAuf einen Blick

Jugendbuch
Fantasy

Romantik: ja
Fantasy: ja
Spannung: ja
Abenteuer: ja
Komödie: ein wenig
Familie: ein wenig

Band 2

Bewertung:
4 von 5 Tintenkleckse


Phoenix lebt in London, zusammen mit einer Gruppe von Savants. Die Savants werden von dem Seher angeführt, der die Gruppe täglich kontrolliert. Jeder muss seine Gabe für kriminelle Machenschaften einsetzen, so auch Phoenix. Ihre Gabe: sie kann das Zeitempfinden in menschlichen Gehirnen kontrollieren und somit Menschen bestehlen, ohne dass diese es merken.

Als sie den Auftrag bekommt einen bestimmten Studenten zu bestehlen, gehen die gestohlenen Sachen in Flammen auf. Phoenix wird nervös, denn sie spürte, dass der Student sich zwar nicht wehren kann, aber weiß, dass sie ihre Fähigkeiten einsetzt. Bei einem erneuten Versuch kann sich der Student wehren und Phoenix stellen. Der Student ist Yves Benedict und er ist der Seelenspielgel von Phoenix. Gemeinsam mit seiner Familie will er Phoenix befreien, doch das stellt sich als äußerst gefährlich heraus.

Lesegrund:
Saving Phoenix ist der Folgeband von Finding Sky. Obwohl ich Finding Sky nur als ein durchschnittliches Buch empfand wollte ich wissen, wie die Geschichte weitergeht.

Cover:
Wie bereits Finding Sky ist auch dieses Cover wieder wunderschön. Besonders das Papier, das perlmuttfarben schimmert, ist ein echter Hingucker. Auch die Haptik ist durch die Struktur sehr schön.

Fazit:
Saving Phoenix ist von Anfang an spannend. Phoenix muss stehlen, um weiter in der Gemeinschaft der Savants zu leben. Sie kennt nur dieses Leben, da sie in der Gruppe geboren wurde. Ihre Mutter ist verstorben und so sind diese Savants die einzigen Kontaktpersonen.

Als Phoenix herausfindet, dass es auch gute Savants gibt, die ihre Fähigkeiten nicht für kriminelle Machenschaften einsetzen, ist sie erleichtert.

Bereits am Anfang lernt Phoenix ihren Seelenspiegel Yves Benedict kennen. Wer Finding Sky gelesen hat, kennt bereits die sympathischen Benedict Brüder. Um Phoenix zu befreien reist die ganze Familie nach London.

Es gibt auch ein Wiedersehen mit Zed und Sky, was mich sehr gefreut hat. Als jedoch Sky auftauchte habe ich mich sehr schwer getan mit dem Schreibstil, der in der Ich-Form geschrieben ist. Ich musste mich desöfteren daran erinnern, dass das Buch aus der Sicht von Phoenix und nicht von Sky geschrieben ist.

Insgesamt hat mir Saving Phoenix besser gefallen als Finding Sky - es ist spannender und macht Lust auf den nächsten Band - Calling Crystal, der voraussichtlich im Mai 2013 erscheint.

Saving Phoenix - Die Macht der Seelen 2 von Joss Stirling
Hardcover: 384 Seiten
Erscheinung: November 2012
Verlag: dtv
ISBN: 978-3-423-76062-1
empfohlener Verkaufspreis: 16,95 [D]
Leseprobe

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