Sonntag, 22. Juli 2012

Buchrezension: Disconnected – Da war’n es nur noch drei von Ina Bruhn

disconnectedSeit ein paar Monaten benimmt Jonathan sich merkwürdig. Seine Freunde Mateus und Nick verstehen die Welt nicht mehr. Jonathan kündigt ihnen die Freundschaft, verlässt das Gymnasium und trifft sich mit merkwürdigen Typen.

Als Jonathan dann auch noch zusammengeschlagen wird wollen die Freunde unbedingt herausfinden, was mit Jonathan los ist. Doch dieser spricht nicht mit ihnen. Dann verschwindet Jonathan auf einmal spurlos.

Fazit:
"Da war'n es nur noch drei" hat mich von Anfang an begeistert. Bereits am Schreibstil erkennt man, dass dies eine Buchreihe für Jugendliche ist. Flüssig zu lesen und umgangssprachlich geschrieben lernen wir drei Jungs kennen, die eine starke Freundschaft verbindet.

Auch als Jonathan ihnen die Freundschaft kündigt hält dies seine Freunde nicht davon ab, sich um ihn zu sorgen und ihm helfen zu wollen. Nur wobei, das wissen sie nicht. Nach und nach werden auch sie in eine Welt gezogen, die brutal und gefährlich ist. Doch ihre Freundschaft zu Jonathan ist stärker, und als er verschwindet setzen sie alles daran, ihren Freund zu finden.

"Da war'n es nur noch drei" ist ein gelungener Auftakt zu einer Krimireihe für Jugendliche. Das Besondere an dieser Krimireihe: sie wird von 3 Autoren geschrieben, jeder Autor hat 2 Bücher verfasst jeweils aus der Sicht eines der drei Protagonisten.


Disconnected - Da war'n es nur noch drei von Ina Bruhn
gebundene Ausgabe: 208 Seiten
Erscheinung: Januar 2012
Verlag: KOSMOS Verlag
ISBN: 978-3-440-12816-9
empfohlener Verkaufspreis: 10,99 € [D]
Leseprobe


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